WerKo baut Neubau für die Heinrich Kimmle Stifung in Pirmasens

Anfang des Jahres 2018 startete die WerKo Hauskonzept GmbH mit einem Neubau für die Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmasens auf den Staffelhof. Bis Anfang des Jahres 2019 entstehen hier für 48 Menschen mit Beeinträchtigungen passende Räumlichkeiten für die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf.

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Mit diesem Projekt erweitert das Contwiger Bauunternehmen WerKo, neben dem Bau von massiven Ein-und Mehrfamilienhäusern sein Produktportfolio weiter in Richtung individuellen Industriebau.

Die Planung und die Vergabe des Erweiterungsbauprojekts der Heinrich Kimmle Stiftung stand schon Mitte des Jahres 2017 fest. Mit der Fertigstellung der Bodenplatte auf dem Pirmasenser Staffelhof Ende Dezember 2017, können nun die Bauarbeiten der WerKo Hauskonzept GmbH starten.

Mit dem Projekt erweitert die Heinrich Kimmle Stiftung die Möglichkeit der Beschäftigung und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit erhöhtem Hilfebedarf. Der Personenkreis kann in den neuen Räumlichkeiten wesentlich zielgerichteter und individueller als bisher betreut werden. Hier wird in Zukunft 48 Personen, jeder Altersgruppe ein individuelles Betreuungs-, Beschäftigungs- und Bildungsangebot ohne Leistungsdruck zur Verfügung gestellt. Ziel ist es die Beschäftigten weiterhin am Arbeitsprozess teilnehmen zu lassen und dies in einem überschaubaren und ruhigen Rahmen mit intensiver Assistenz und Betreuung. „In der Verpackungsgruppe mit erhöhtem Hilfebedarf ist es uns durch einen verbesserten Personalschlüssel möglich eine intensivere und differenzierte Förderung und Begleitung der Werkstattbeschäftigten sicherzustellen“, so Marco Dobrani Vorstand der Heinrich Kimmle Stiftung. „Individuelle Wege für unterschiedliche Menschen, so lautet unser Leitmotiv. Ziel ist es, den Arbeits- und Sozialraum für den Menschen mit schwerer Behinderung so lange wie möglich zu erhalten“, so Dobrani weiter.

Die Heinrich Kimmle Stiftung besteht seit 1965 und bietet heute rund 900 Menschen mit Beeinträchtigung aus dem Landkreis Südwestpfalz, Pirmasens und Zweibrücken die Möglichkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben an sieben Standorten.

„Wir haben uns über den Zuschlag der Heinrich Kimmle Stiftung sehr gefreut“, so Heiko Hofer Geschäftsführer von WerKo Hauskonzept GmbH. „So ein Projekt ist nicht nur sehr spannend, sondern es macht uns auch alle sehr stolz für die Menschen mit Beeinträchtigungen einen kleinen Beitrag leisten zu können“, so Hofer weiter.

Für das Projekt erarbeitete das Contwiger Bauunternehmen ein Konzept, abgestimmt auf die Anforderungen der Stiftung. Die Vorgaben der Stiftung war neben der konzeptionellen Raumgestaltung, die verschiedenen Arbeitsbereiche so wie Gruppenzonen, Einzelarbeitsplätze, Ruhebereiche, ein Multifunktionsraum sowie ein Küchen – und Pflegebereich. Für den Rohbau verwendet WerKo standardmäßig Protonsteine, für ein gesundes und umweltfreundliches Raumklima und eine sehr gute Wärmedämmung. „Wir bauen nur mit hochwertigen und nachhaltigen Materialen“, so Heiko Hofer. „Qualität am Bau, dass zahlt sich aus. Dies gilt auch für die Arbeitskräfte und Partner, von der Region für die Region, dass ist uns wichtig. Ist der Kunde zufrieden sind wir es auch“, so Hofer weiter. Im März 2018 feiern Heiko Hofer und sein Team 20 jähriges Firmenjubiläum.

 

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